Mittwoch, 23. Oktober 2013
Honig ?
Jaaa ... das ist eine Frage, die mich seit Monaten so halbherzig beschäftigt. Ich habe, als ich Veganerin wurde, den Honig einfach mit ausgeschlossen, weil ich schon früher vllt. ein mal im Monat ein Honigbrot gegessen habe und das war's dann auch schon. Außerdem lässt er sich ja auch sehr einfach ersetzen.

Am wichtigsten ist mir dabei, wie bei Fleisch, Milch Eiern und co ja auch, die Tierhaltung ... oder Insektenhaltung - wie auch immer.
Anschließend möchte ich mich noch kurz mit dem Bienensterben beschäftigen.
Außerdem will ich die gesundheitlichen Aspekte beleuchten und erklären, warum ich persönlich weiterhin keinen Honig essen werde.
Zu guterletzt kommen dann noch ein paar Zeilen darüber, wie man Honig ersetzen kann.
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Also:
Zu der Bienenhaltung:

Bienenköniginnen werden die Flügel gestutzt und sie werden nach durchschnittlich 2 Jahren getötet (außer bei Bio-Honig)
Und das war's schon ? Kaum zu glauben, aber wahr: die restlichen Argumente, die ich finden konnte, sind, bei genauer Betrachtung, lediglich das Ersetzen von natürlichen Prozessen, also Dinge, die ohnehin passieren würden.


Ist Honig gesund ?

So ganz pauschal: Nein! Falls ihr den Grund für diese Aussage wissen wollt, kann ich ihn euch auch gerne nennen. Honig enthällt zwar viele Spurenelemente, aber die sind auch in Pflanzen enthalten. Nur dass diese keinen unnützen Zuckergehalt haben.
Was ich noch nie verstehen konte, ist die Meinung, dass Honig gegen Erkältung, etc. helfen soll. Also bei mir hat das jedenfalls noch nie funktioniert ... zudem bin ich mal so frei, zu behaupten, dass Veganer sich ohnehin weniger erkälten, da sie mehr Obst essen, und Vitamine stärken ja die Abwehrkräfte.
In meinen Augen ist Honig also keineswegs gesund, lediglich ein besserer Zucker (von dem ich persönlich seit einiger Zeit allerdings auch viel weniger esse)


Das Bienensterben

... ist nach meinen Erkenntnissen weder auf die Honigindustrie (was ja einige felsenfest behaupten), noch auf den Verzicht auf Honig zurückzuführen, sondern liegt größtenteils an der Fleisch- Käse- und Eier-Industrie. Zwar kann es gut stimmen, dass man durch den Erwerb von Honig etwas gegen das Bienensterbe tut, aber warum sollte man als jemand, der ohnehin nichts dafür kann, sich dagegen einsetzen ? Das ist zumindest meine Meinug, aber die dürften in diesem Fall wohl ohnehin auseinander gehen ...


Gründe, warum ich trotzdem weiterhin auf Honig verzichten werde:

Wie gesagt, ich habe noch nie wirklich viel Honig gegessen. Deshalb ist es mir eigendlich relativ egal, ob ich jetzt 1 TL Honig oder 1 TL Sirup im Monat esse. Denn viel mehr ist das bei mir auch nicht.
Außerdem hat man, wenn man sagt, dass man Honig isst meist die Konsequenz, dass andere Leute denken, man isst JEDEN Honig. Damit meine ich den Honig, der nicht Bio ist und in meinen Augen eigendlich das größte Problem darstellt, da dieser auch oft in Studentenfutter (Bananenchips) und Gebäck verwendet wird und in meinen Augen eben wirklich nicht korrekt ist (siehe "Zu der Bienenhaltung").
Außerdem kann man ja nie wissen ...


Ersatz:

Es gibt viele verschiedenen Sorten von Sirup, die man anstelle von Honig verwenden kann. Für den Umstieg würde ich erstmal Angavensirup (/Angavendicksaft) empfehlen, da dieser den honigähnlichsten Geschmack hat.
Wer sich das Zeug aber lediglich auf's Brot und auf Pfannkuchen schmiert oder sich selbst Rezepte ausdenkt, bei denen es nicht auf diesen typischen Geschmack ankommt, o.ä., der kann auch andere Sorten verwenden. Ein Beispiel dafür wäre Zuckerrübensirup. Dieses enthält im Vergleich zu Honig sogar um einiges mehr Eisen.
Wenn man Honig früher lediglich zum süßen von Müsli o.ä. verwendet hat, kann man auch z.b. Obst (v.a. Mango und Banane) oder Trockenfrüchte (v.a. Datteln) verwenden, was vergleichsweise auch sehr gesund ist.


So, ich glaube, das ist genug Text. Als kleines Endergebnis würde ich einfach sagen: Wer Honig essen will, sollte diesen am besten direkt beim Imker kaufen, oder zumindest den Bio-Honig im Supermarkt verwenden. Wenn Honig bei irgendwelchen Fertig-Produkten enthalten ist -> am besten die Finger davon lassen, wenn er nicht ausdrücklch als Bio gekennzeichnet ist.
Aber ihr könnt euch ja auch eure eigenen Schlüsse daraus ziehen, sofern ihr überhaupt den Nerv hattet, das alles durchzulesen ;)

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Hier noch zwei Links zu ähnlichen Einträgen auf meinem alten Blog:

http://tofulishious.myblog.de/tofulishious/art/7988272/Why-to-go-vegan

http://tofulishious.myblog.de/tofulishious/art/7987816/Why-to-go-vegetarian

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Bagel mit Tahina und Datteln
Wohl erstmal das letzte kaubare Rezept von meiner Seite. Ich habe nämlich gestern eine Zahnspange bekommen und werde mich wohl die nächsten Tage/Wochen/Monate (könnte ich mir im Moment echt vorstellen) nur noch von Baby- und Kartoffelbrei, Sojajoghurt mit Haferflocken und Obst, Suppe, evtl. Spinat und Haferbrei ernähren.

Allerdings konnte ich der Sache doch etwas gutes abgewinnen: Ich bin mal wieder zum Einkaufen gekommen und habe Erdnussmuß gefunden. Soooo göttlich *-*. Das schmeckt eigendlich genauso wie Erdnussbutter, nur ohne diesen ekligen Beigeschmack von Zucker. Und das Zeug besteht nur aus Erdnüssen und Meersalz :D
Ich finde es echt seltsam, dass man sich lieber Erdnussbutter mit Zucker als erste Zutat und dann noch tausend anderen, ungesunden Inhaltsstoffen reinzieht als so etwas tolles wie dieses Bio-Erdnussmuß ...

Ach ja: Da ich jetzt wohl für die nächsten paar Tage erstmal Daheim bleiben werde, kann ich mich vllt. endlich mal mit dem Thema Honig und der Sache mit dem Jod auseinandersetzen, was ich mir schon seit Ewigkeiten vorgenommen habe.
Aber jetzt zu dem Bagel:

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Zutaten:
- 1 Bagel
- 3-4 TL Tahina
- 3-4 Datteln (getrocknet)

Den Bagel aufschneiden und beidseitig mit der Tahina bestreichen.
Die Datteln in Scheiben schneiden (muss nicht unbedingt klappen, hauptsache sie sind klein) und auf der einen Hälfte verteilen. Dann die andere Hälfte darauflegen.

- Joap, das war's auch schon. Also gutes Gelingen :)

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Sonntag, 20. Oktober 2013
Asia-Suppe mit Kokosmilch, Mu Err und gaaanz viel Gemüse
Eigendlich mehr ein Nudelgericht als eine Suppe, aber das ist bei diesen Suppen ja oft so. In dem Ausmaß zwar nicht, glaube ich, aber uns hat's geschmeckt, also warum soll ich euch das Rezept dann bitte vorenthalten ? :)
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Zutaten (für gut 2 Teller)
- 25g Muu Err Pilze, getrocknet
- 1 mittelgroße Chillischote
- 25g Ingwer
- 1 Möhre
- 1 rote Paprikaschote
- 1 EL Erdnussöl
- 800ml Gemüsebrühe
- 150g Broccoli (TK)
- 50g Mie-Nudeln
- 200 ml Kokosmilch
- 1 Glas Mungobohnenkeimlinge
- 2 TL Currypulver
- 2 TL Koriander
- 1EL Limettensaft (Konzentrat)
- 1 EL Sojasauce


Zubereitung:

1) Die Pilze einweichen lassen (am besten über Nacht)

2) Das Wasser abgießen, die Pilze putzen und evtl. halbieren.
Die Chillischote (entstielt, entkernt und gewaschen) und den geschälten Ingwer klein hacken.
Die Möhre waschen und in dünne Scheiben schneiden und die Paprika (ohne Stiel und Kerne und auch gewaschen) in dünne Streifen schneiden.

3) Chili und Ingwer unter ständigem rühren in einem Wok mit dem Öl etwa 1 Min andünsten.
Die Möhre und die Paprika hinzugeben und ca 2 Minuten weiterrühren.
Dann das ganze aus dem Wok nehmen.

4) Die Pilze in den wieder vollständig leeren Wok geben und 1 Minute unter rühren andünsten. Etwa 1/4 Liter Wasser dazutun. Aufkochen und danach für etwa 10 Minuten mit Deckel leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren.

5) Das Wasser abgießen und die Gemüsebrühe mit den Pilzen und dem bereits angedünsteten Gemüse aufkochen.
Den gefrorenen Broccoli, die Nudeln und die Kokosmilch dazutun und weitere 4 Minuten bedeckt köcheln lassen.

6) Zu guterletzt noch die Mungokeimlinge, den Limettensaft, den Koriander und das Currypuver unterrühren und mit der Sojasauce abschmecken.

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Sonntag, 29. September 2013
Radieschen-Erbsen-Suppe
In Bio reden wir gerade über Ernährung. Erst seit letzter Stunde, also alles noch harmlos. Ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl, dass ich die Lehrerin dieses Jahr noch iwi anschreien werde oder so. (Ok, zugegeben ist das Schwachsinn, aber ich kann die echt nicht ausstehen) Bei der Hausaufgabe (Nährwerttabelle für 10 Lebensmittel) wurde ich nur nochmal darin bestätigt, wie ungesund Kuhmilch ist: 12g Kohlenhydrate pro Glas und allesamt sind Zucker. Sojadrink hat zwar weitaus nicht so viele Kh, dafür aber auch gar keinen Zucker. Das Fett in der Milch ist mehr als zur Hälfte gesättigt, also auch nicht gut. Bei den ungesättigten Fettsäuren dagegen hat Sojadrink sogar mehr. Und fast gar keine gesättigten. Wer kann mir da noch weißmachen, dass Milch gesund ist ? Zumal Sojadrink meist exakt genausoviel Ew (wenn nicht sogar mehr) und häufig auch die gleiche Menge Calcium hat. Und das ist aufgrund des nicht vorhandenen Phosphats auch noch um Meilen besser verwertbar.
Himmel, ich könnte glatt noch einen zweiten Beitrag füllen, mit dem, was ich gerade schreibe. Kommen wir also zum eigendlichen Thema: die Suppe:

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Zutaten (für gut 2 Teller):

- 1 Zwiebel
- 1 EL Öl
- 1 Bund Radieschen
- 500 ml Gemüsebrühe
- 150g Erbsen (TK)
- Salz, Pfeffer


Zubereitung:

1) Die Zwiebel klein würfeln. Die Radieschen waschen, die Enden abschneiden und 1-2 davon in dünne Scheiben schneiden und beiseite legen. Die restlichen grob würfeln. Von den Radieschen etwa eine Hand voll Bältter abreißen und klein hacken.

2 ) Die Zwiebel mit dem Öl in einem Topf glasig dünsten. Radieschenwürfel hinzugeben und etwa 2 Minuten unter rühren mitdünsten. Gemüsebrühe hinzugießen und aufkochen. Bedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen.

3 ) Die noch gefrorenen Erbsen hinzugeben und weitere 3 Minuten köcheln lassen.

4 ) Die Suppe mit den Kohlrabiblättern pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Radieschenscheiben garniert servieren.

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Donnerstag, 26. September 2013
Food-Diary 2
So, das reicht wohl für's erste. Morgen hab ich sowieso keine Zeit, weiter zu schreiben. Vllt. mache ich nächste Woche noch mal ein's, mal schauen. Ich habe Essens-technich auf jeden Fall schon große Pläne. Naja, will nicht übertreiben, ich freue mich einfach, dass es endlich mal wieder Pizza gibt :)
DAs viele Brot liegt übrigens daran, dass mein Dad unerklärlicherweise 3 halb aufgegessene Leibe im Brotkasten deponiert hat. Ich wollte halt nicht, dass die verschimmeln. Normalerweise esse ich nicht so viel von dem Zeug, aber gut ...

Das ist übrigens das erste Food-Diary, das ich gemacht habe:

http://tofulishious.blogger.de/stories/2303988/
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Fr:

FRÜHS: Müsli mit Zwetschgen, Nektarine und Feige

IN DER SCHULE: Möhre, Gurke, 2 Cocktailtomaten, je 1 Brot mit Aufstrich und 1 mit Tomatenmark, Oliven und Majoran

NACHMITTAGS: Gefüllte Zucchini-Klöße mit Tomatensauce (siehe vorletzter Beitrag ^^)

ABENDS: 1 Packung Studentenfutter


Sa (gestern hatte ich nach den 200g Nüssen und Rosinen ein etwas schlechtes Gewissen und mir deshalb vorgenommen, mal einen Diät-Tag einzuschieben. Bedeutet so viel wie: 1 Dose Bohnen und ansonsten halt einfach so wenig Kalorien wie möglich :/):

FRÜHS: Eine Schüssel voll Zwetschgen mit etwas Sojajoghurt (Natur)

MITTAGS: 1 Dose Baked Beans, 1 1/2 Scheiben Brot

ABENDS: Radieschen-Erbsen-Suppe (siehe letzter Eintrag)

Später noch 1 Scheibe Brot mit Aufstrich


So (das schlechte Gewissen ist nach dem gestrigen Tag "gegessen", auch wenn ich nicht wirklich Hunger leiden musste):

FRÜHS: 2 Scheiben Brot (1 mit Marmelade und 1 mit Tahina und Zwetschgenscheiben), Trauben, Datteln und nochmal 3 Zwetschgen

MITTAGS: Reis mit Sellerie und Spinat. Obendrauf ein paar zerfallene vegane Hackbällchen (oder einfach vegane Bolognese; ich werd das irgendwann nochmal probieren ...) und 1 Löffel Sojajoghurt (natur)

ABENDS: geshätzte 4 Möhren, 1 Tomate und etwas Brot mit Aufstrich


Mo:

FRÜHS: 1 Möhre, 1 Tomate, 1 Scheibe Brot mit Schnittlauch, etwa 4 Scheiben Knäckebrot (Tomatenmark-Kräuter, Senf, Aufstrich, Schnittlauch) und 1/2 gewürfelte Salatgurke mit 2-3 EL Sojajoghurt und je 1 Spritzer Sojasauce und Limettensaft

IN DER SCHULE: Brot mit Tahina und Trockenaprikosen, dazu Trauben, Zwetschgen und 1 winzige Birne

NACHMITTAGS: Sojawurst mit Kartoffelbrei und Sauerkraut

ABENDS: 1 Hand voll Datteln und etwa 1 cm Labello (hab ich schon erwähnt, dass ich meine Kosmetik loswerden will ? Echt ätzend, aber wenn man die Hälfte davon einfach aufessen kann macht es das auf jeden Fall einfacher. Für einen Veganer zwar iwi unkonsequent, aber naja ... ^^)


Di (bis 5:00 Schule):

FRÜHS: nährstoffreicher Brei (Rezept: http://tofulishious.myblog.de/tofulishious/art/8027716/Nahrstoffreicher-Brei-)

IN DER SCHULE: 1 Scheibe Brot mit Schnittlauch, 2 mit Senf, 2 Sojawürste, 2 Kartoffel-Erbsen-Muffins, 1 Möhre, 1 Stück Salatgurke, 1 Cocktailtomate 2 Stk. Schoki und ein paar Haselnüsse ^^

ABENDS: 1 Apfel, 1 Schüssel Salat und 1 Scheibe Brot. Außerdem noch einen kleinen Rest Sauerkraut vom Vortag.


Mi:

FRÜHS: Zwetschgen, 1 Birne und 3 Apfelmuffins (um hier nicht ganz so gefräßig rüberzukommen: die Dinger sind komplett zuckerfrei, bestehen wirklich zum größten Teil aus Apfel und sind deshalb auch nicht wirklich aufgegangen :P)

IN DER SCHULE: Je 1 Brot mit Aufstrich und 1 mit Senf, 2 Möhren

NACHMITTAGS: Kürbissuppe

ABENDS: 2 Stück Wassereis, 2 Datteln und nochmal etwas Labello ;)

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Montag, 23. September 2013
Parmegan und mal wieder einfach nur irgendwelches belangloses Gelaber
Mann, das gibt's doch nicht. Seit eineinhalb Wochen hab ich jetzt schon wieder Schule und fast genauso lange ist mein letzter Eintag her. Wie konnte ich nur jemals denken, dass ich nach den Ferien mehr Zeit hätte ^^
Und ausgerechnet jetzt will ich auch noch anfangen, Chinesisch zu lernen .. ohje :p

In Französisch wird jetzt bald wieder gekocht (das macht die iwi jedes Jahr). Ich hab nur Schinken und Honig verstanden und danach gar nicht mehr wirklich zugehört.
Und in Bio werden wir dieses Jahr ein Schweineherz oder eine Leber oder so sezieren. Ich bin sogar am überlegen, ob ich da mitmachen soll, weil interressant fände ich's schon. Und die Tiere werden ja auch nicht extra dafür umgebracht, dass ich später in ihren Organen rumstochern kann. Aber wenn man mal so darüber nachdenkt - ich würde auch nicht wollen, dass später mal jemand meine Leber auseinandernimmt, wenn ich tot bin ... bis jetzt bin ich in der Sache also noch unentschlossen.

Ich hab in der Zwischenzeit übrigens schon etwas geschrieben, so isses nicht. Nur sind die Rezepte halt noch alle in der Testphase. Abgesehen von einem, aber da lassen sich die Bilder iwi nicht hochladen . Mal schauen, was daraus wird ...

Morgen probiere ich übrigens Nori aus :) Ich bin zu faul, daraus nach dem langen Nachmittagsunterricht Abends um 5 noch Sushi zu machen, aber vllt. lässt's sich ja in einen Salat mit reinschnippeln oder so. Wird man dann sehen.

Ach ja, ich bin im Moment übrigens dabei, ein Rezept für veganen Aufschnitt-Käse zu entwerfen, bis jetzt allerdings vergeblich. Dafür habe ich dabei schon ein paar andere Sachen entdeckt, die auch ganz gut schmecken.
Aber dazu ein andermal mehr ...
Und jetzt zu meinem Parmesan-Ersatz:
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Zutaten (ergibt ca. 3-4 Portionen):
- 1 EL Pinienkerne
- 1 EL Walnüsse
- 2 EL Hefeflocken
- 1 Prise Salz

Die Pinienkerne und die Walnüsse mahlen und mit den Hefeflocken und dem Salz vermischen.


Das ganze lässt sich übrigens super in einem kleinen Einmachglas o.ä. aufbewahren; hat bei mir bis jetzt am längsten 2 Monate lang gehalten, aber auch nur, weil es dann leer war.

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Gefüllte Zucchini
Bäh, Nori schmeckt so sch**** :/
Und wie das riecht ... erinnert stark an Katzenfutter. Naja, man sollte das ganze wohl doch nicht einfach nur pur auf's Brot legen ^^
Naja, dafür hat mein Dad heute zwei Becher Sojajoghurt gekauft. Ich bin echt verdammt happy, das Zeug ist sooo lecker. Obwohl ich noch nie ein sonderlicher Joghurt-Fan war, aber Alpro kann's halt :D
Und die Bilder haben sich heute auch hochladen lassen :)
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Zutaten (für 2-3 Personen):

- 1 sehr große Zucchini (oder 2 kleinere)
- 75g schwarze Oliven
- 2 Zwiebeln
- 1 grüne Chilischote
- 2 Knoblauchzehen
- 3 EL Olivenöl
- 100g Kidneybohnen
- 100 ml Gemüsebrühe
- 100g Couscous (instant)
- 2 Hand voll gemischte Kräuter (Majoran-, Basilikum- und Oregano-Blätter

- 2 EL Margharine
- 3 TL Mehl
- 1 TL Senf
- 1 TL Salz
- 4 EL Hefeflocken
- 150 ml Wasser
- 4 Walnüsse

- 1 Dose stückige Tomaten
- Salz, Pfeffer
- und evtl. etwas Sambal Oelek


Zubereitung:

1) Die Zucchini längs halbieren, aushölen und das Innere grob würfeln. Die Oliven halbieren. Die Chilischote entstielen, entkernen und waschen. Diese und die Zwiebeln klein würfeln. Den Knoblauch pressen und mit etwas Salz zerdrücken. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2) Die Chiliwürfel zusammen mit je 2/3 von der Zwiebel und dem Knoblauch in 2 EL Olivenöl andünsten. Zucchniwürfel und die Bohnen hinzugeben und kurz mitdünsten. Dann die Gemüsebrühe dazugießen und aufkochen. Couscous einrühren und von der Platte ziehen. Die Oliven und die Hälfte der Kräuter untermischen.
Dann das ganze in die Zucchinihälften füllen und mit Salz und Pfeffer bestreuen.

3) Für den Hefeschmelz die Margharine in einem Topf zerlassen und das Mehl unterrühren. Mit der Hälfte von dem Wasser rührend aufkochen. Von der Platte nehmen und das Salz, den Senf und die Hefeflocken unterrühren. Mit dem restlichen Wasser nochmals unter Rühren zum Kochen bringen.

4) Den Hefeschmelz auf den Zucchini verteilen. Die Walnüsse hacken, darüber streuen und leicht eindrücken. Dann die Zucchini für etwa 20-25 Minuten in den Backofen legen.

5) Ein paar Minuten bevor die Zucchini fertig sind, kann man dann langsam mit der Sauce anfangen: dien Rest Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl andünsten. Die Tomaten hinzufügen und aufkochen. Kräuter untermischen, mit Salz, Pfeffer und evtl etwas Sambal Oelek würzen und die Zucchini darin servieren.



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Spaghetti con Broccoli
In weniger als 30 Minuten zubereitet und deshalb super, wenn man gerade von der Schule heim kommt, Hunger hat und keine Lust auf Fertig-Fraß hat :)
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"Nährwerte": ca. 19g Ew; 100mg Calcium; 4mg Es; 520mg Kalium; 7mg Zink

Zutaten (für 2 Portionen):

- Wasser
- 200g Spaghetti
- 200-300g Broccoli
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 2 EL Olivenöl
- 2 TL Paprikapulver
- 1 seeehr volle Hand voll frische oder 3 EL getrocknete, gemischte Kräuter (Majoran-, Basilikum-, Oregano-Blätter)
- Salz, Pfeffer
- etwa 2 EL Parmegan, siehe: das hier: http://tofulishious.blogger.de/stories/2322849/


Zubereitung:

1) Das Wasser mit dem Salz zum kochen bringen. Spaghetti hinzufügen, Herd herunterdrehen und die "Eieruhr" (Mann, wie ich solche Ausdrücke hasse ...) auf "6 Minuten bevor die Spaghetti laut Packung fertig sein müssten" stellen.
Wenn der Wecker klingelt, kann der Broccoli dazugegeben werden. Dann nochmal auf 6 Minuten stellen und das ganze über einem Sieb abgießen.

2) Währenddessen die Zwiebel würfeln und den Knoblauch pressen und mit etwas Salz zerdrücken. (Die Kräuter waschen und klein schnippeln.)

3) Das Öl in dem Topf erwärmen und die Zwiebel mit dem Knoblauch glasig dünsten. Nudeln und Broccoli hinzugeben und - falls nötig - nochmals kurz erwärmen. Paprikapulver und Kräuter gründlich unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4) Mit dem Parmegan bestreut servieren.

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