Samstag, 24. August 2013
Kalium
Ich habe mich auf meinem alten Blog ja auch schon ab und an mit diesen ganzen Nährwerten und so befasst. Bin mittlerweile ja eigendlich der Meinung, dass man das nicht braucht, zumal ich mir letzten Freitag Blutwerte-technisch etwas von dem roten Saft habe abzapfen lassen. Bei dem Gespräch ein paar Tage danach ging es hauptsächlich darum, wieso ich das ganze überhaupt habe machen lassen. Mit dem Blut war alles in Ordnung. Aber mir macht's iwi trotzdem ab und zu mal Spaß, mich mit sowas zu beschäftigen ö.Ö

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Also: Ich fange mal hiermit an: Kalium ist wichtig für Herz und Muskeln und es reguliert den Blutdruck. Außerdem sorgt es dafür, dass die ganzen anderen Nährstoffe in den Zellen gespeichert werden.
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Verstopfung oder Herzrythmusstörungen können eine Auswirkung von Kaliummangel sein.
Eine Überversorgung kann zu Herzproblemen führen.

Da Kalium wasserlöslich ist, dieses beim Kochen am besten einfach weiterverarbeiten.

Man braucht in einem Alter von 16 bis unendlich übrigens 2g (2.000mg) am Tag.


Seinen täglichen Bedarf kann man ganz gut decken, z.B. mit
- 100g Sojabohnen
- 100g getrocknetes Sojafleisch
- 200g Erbsen
- 400g Spinat/ Rosenkohl/ Avocado/ Pilze (die meisten zumindest)
- 250g Quinoa
- 5 Bananen/ Möhren
- 700g Honigmelone
- 20g getroknete Wakame Alge (whatever that is ...)
- 150g Trockenaprikosen/-Pfirsiche
- 250g Rosinen
- 200g Chips/ Pistazien :p
- oder 100g Sojamehl


Wenn man sich also am Morgen 2-3 Trockenaprikosen und 1 Banane in's Müsli schnippelt, mittags eine halbe Packung Spinat isst und abends eine Möhre hat man seine 2g mindestens erreicht.
Oder man kocht einfach mit Sojabohnen, Sojafleisch oder dieser Wakame Alge. Dann braucht man sich wirklich keine Sorgen zu machen. (Algen sind ja auch gut wegen Jod unso. Will ich auch bald mal ausprobieren)
Außerdem enthalten andere Lebensmittel ja auch Kalium. Obst und Gemüse so ziemlich alles 100 bis 300mg/ 100g

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